Highligts - musts to see

Toblacher See
Toblacher See
Der Toblacher See liegt im Höhlensteintal, das Toblach mit dem ehemaligen Olympiaort Cortina verbindet. Der See ist einer der wenigen Feuchtgebiete Südtirols und zählt zum Naturpark Fannes-Sennes-Prags. Der Toblacher See bietet eine vielfältige Flora und ist ein idealer Rast- und Nistplatz für Wasservögel.

Sie können den Toblacher See mit dem Rad umrunden, Rast machen und die Vögel beobachten.
Grand Hotel
Grand Hotel
In einem malerischen Park liegt das Grand Hotel. Dank dem Bau der Südbahn von Lienz nach Franzensfeste weilte Ende des 19. Jahrhundert der europäische Hoch- und Geldadel zur Sommerfrische im Hochpustertal, insbesondere im 1978 eröffneten Grand Hotel.

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Im Ersten Weltkrieg wurde das Hotel zum Lazarett umfunktioniert. Nach dem Krieg wechselte es Besitzer und verkam zunehmend. 1991 begann die Südtiroler Landesregierung mit den Renovierungsarbeiten und dem Ausbau eines Kulturzentrums. Das ehemalige Grand Hotel beherbergt heute den "Gustav Mahler Saal" mit exzellenter Akustik und 460 Sitzplätzen, das Naturparkhaus Drei Zinnen, ein Kultur- und Kongresszentrum, ein Spitzen- Restaurant und weitere Einrichtungen.
Pragser Wildsee
Pragser Wildsee
Der Pragser Wildsee liegt malerisch in die Natur eingebunden im Pragsertal. Der Pragser Wildsee ist der größte (31 ha) und tiefste (36 m) natürliche Dolomitensee und verzaubert seine Besucher mit wundervoller Bergkulisse und allen Farbtönen von Grün bis Blau. Der Pragser Wildsee dient seit einigen Jahren als Filmkulisse für die Serie „Un passo dal cielo“ (Nur ein Schritt bis zum Himmel) mit Terence Hill.

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Sie erreichen den Pragser Wildsee über den Radweg ins Pragsertal. Machen Sie Halt, genießen Sie den Anblick, kühlen Sie Ihre Füße und umrunden Sie den See. Auch eine Ausfahrt mit dem Ruderboot macht Spaß!
Plätzwiese
Plätzwiese
Die Plätzwiese auf 2.000 m ist eine einzigartige Hochalm mit gradiosem Ausblick auf die Dolomitengipfel Dürrenstein, Hohe Gaisl, Monte Cristallo und Tofane. Auch die Alm selbst ist ein Kleinod in den Dolomiten und überzeugt mit Ursprünglichkeit und Natürlichkeit. Die Plätzwiese erreichen Sie über das Pragsertal – empfehlenswert ist eine Tour mit dem MTB.

Drei-Zinnen-Blick
Drei-Zinnen-Blick
Bei einer Ausfahrt von Toblach ins Höhlensteintal sollten Sie in Landro den einzigartigen Blick auf die Drei Zinnen genießen. Das kostenlose Fernrohr bringt Ihnen die Drei Zinnen und das alpine Geschehen noch näher!
Kneipppark
Kneipppark
Mitten in Niederdorf begeistert der 5 ha große Kneipppark. In der Kneippanlage können Armbad, Gesichtsbecken, Wassertreten, Tautreten, Lehmpackungen und andere Kneipp- Anwendungen ausprobiert werden. Auch ein Barfußweg, ein Freiluftinhalatorium und ein Trinkbrunnen bringen das Bewusstsein für Gesundheit und Körper näher.

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Der Kneippark bietet aber mehr uns ist insbesondere ein Paradies für Kinder: auf dem Spielplatz für Kleinkinder haben die Jüngsten ihren Spaß – im Adventureland ist hingegen Action für die Größeren angesagt. Nach Spiel & Spaß lädt der botanische Lehrpfad zur Erweiterung des Wissens über Flora & Fauna ein. An den Grillplätzen kann jeder seine Lieblingsspeisen zubereiten.

Innichen Zentrum
Innichen Zentrum
Das verkehrsberuhigte Zentrum von Innichen hat sich zu einer belebten und quirligen Fußgängerzone entwickelt mit attraktiven Geschäften und interessanten Lokalen. Hier lässt es sich wie in einer Stadt flanieren und shoppen! Das Angebot ist vielfältig und bietet Kleidung & Schuhe, Radverleih & Sportgeschäfte, Eisdielen & Cafés, Drogerie & Apotheke, Zeitungen & Tabakwaren und alles, was das Herz sonst noch begehrt.

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Auch zu einem Aperitivo, einen Hugo, Veneziano (Aperol-Spritz), ein kühles Bier oder ein Glas Wein bzw. Prosecco trifft man sich im Zentrum von Innichen.
WaldWunderWelt
WaldWunderWelt
Die WaldWunderWelt in Toblach ist ein besonders naturnaher und lehrreicher Spielplatz. Eine Plattform aus Holz ist das zentrale Element der WaldWunderWelt, von der Wurzeläste strahlenförmig nach außen zu den weiteren Stationen weisen. Dies sind Bäume zum Kraxeln, Spechtbaum, Fischotterrutsche, Vogelnest, Hochsprunganlage, Barfußparcours und mehr.  
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Eine Geologiestation, ein keltisches Baumhoroskop und Schautafeln liefern außerdem viel Interessantes und Wissenswertes über den Wald, Waldböden, Tierspuren und Pilze.Von der WaldWunderWelt sollten Sie auch einen Abstecher in das Grand Hotel machen.

Fischleintal
Fischleintal
In Sexten führt das Fischleintal vom Ortsteil Moos durch den Naturpark Drei Zinnen bis hin zur Talschlusshütte. Das 4,5 km lange Tal bietet eine einzigartige landschaftliche Schönheit mit herrlichen Blumenwiesen, dichten Wäldern, urigen Almen und den imposanten Berggipfeln der Sextner Sonnenuhr.

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Am Eingang ins Fischleintal liegen die Lärchenwiesen, idyllische Wiesen mit reichem Lärchenbestand und interessanter Vegetation: Im Frühsommer blühen Krokusse, Primeln und Enziane. Im Sommer begeistern leuchtende Türkenbundlilien, Akeleien und Arnikablüten. Im Herbst endet mit der Herbstzeitlose der Vegetationszyklus.
Sextner Sonnenuhr
Sextner Sonnenuhr
In Sexten befindet sich die größte steinerne Sonnenuhr der Welt: die Sextner Sonnenuhr. Sie wird von den fünf Dolomiten-Gipfeln Neuner, Zehner (Sextner Rotwand), Elfer, Zwölfer und Einser gebildet und ist ein wahres Naturschauspiel. Zur Wintersonnenwende steht die Sonne um 12 Uhr genau über dem Zwölfergipfel und um 13 Uhr genau auf der Spitze des Einser- Berges.
Dürrensee
Dürrensee
Auf dem Weg von Toblach nach Cortina fahren Sie am Dürrensee vorbei. Der idyllische See im Höhlensteintal liegt auf 1.406 m und ist Teil des Naturparks Drei Zinnen. Vom Dürrensee genießen Sie einen einzigartigen Blick auf die Cristallo-Gruppe. Das frische Seewasser belebt außerdem müde Beine.
Kriegerfriedhof
Kriegerfriedhof
Im Ersten Weltkrieg kämpften in den Sextner Dolomiten Österreicher gegen Italiener. Hinter dem Nasswandvorsprung befanden sich das Lazarett und der Hauptverbandsplatz der Österreicher. Wer hier starb, wurde unverzüglich und ohne Berücksichtigung von Herkunft und Nation auf dem Feld direkt daneben begraben: So entstand der Kriegerfriedhof Nasswand.

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Als Südtirol an Italien angegliedert worden war, legte das italienische Militär die vielen kleinen Frontfriedhöfe zu einigen wenigen größeren zusammen. So wurden zwischen 1926 und 1938 die Gefallenen umgebettet: “Deutsche” wurden vom Kriegerfriedhof Nasswand abtransportiert, Überreste von Gefallenen anderer Nationalitäten fanden auf dem Friedhof ihre letzte Ruhe. Insgesamt haben 1.259 Soldaten hier ihr Grab.